Ein neues Weblog? Muss das sein? Nun, gut, die Dinger gibt's ja wie Sand am Meer oder eher wie Sterne am Himmel und sie vermehren sich , wie sich geschnitten Brot verkauft.
Warum make realities?
Ich antworte darauf mit einem Zitat aus dem Film und Buch The Secret.
»Tun Sie das, wozu immer Sie Lust haben. Wichtig ist, dass es Ihnen Spaß macht und dass Sie dabei glücklich sind. Wenn es Ihnen Spaß macht und Sie dabei glücklich sind, wenn Sie ein Salami-Brötchen essen, dann essen Sie ein Salami-Brötchen.«
Und genau aus diesem Grund starte ich jetzt dieses Logbuch. Weil es mir Spaß macht.
Worum wird es gehen?
Vor einigen Jahrzehnten begann ich mich mit Esoterik, Philosophie, Religion und Parapsychologie zu beschäftigen. Aus dem Studium verschiedenster Aspekte entwickelte sich mein Weltbild. Ich dachte immer, das wäre etwas, wonach ich auch lebe. Doch Pustekuchen.
Kennst du die Leute, die sagen sie wären gläubig?
Jene Leute, die aus schlechtem Gewissen (oder weil sie einfach Lust dazu haben) jeden Sonntag in eine Kirchen marschieren, um ihrem Glauben genüge zu tun. Die aber im Alltag alles andere tun, als nach diesem Glauben zu leben? Die, gehen wir einmal zum Christentum, sich dann nicht an die Leitsätze halten? Für die Gott nur gut ist, wenn sie ihn wirklich brauchen, nämlich dann wenn die Not am Größten ist?
Nun, so einer war ich. Mein Weltbild stand fest, aber danach leben konnte ich nicht, wollte ich nicht, tat ich nicht.
Einer der Leitsätze meines Weltbildes lautete und lautet noch immer: Jeder Mensch erschafft die Realtität und aus seinen Gedanken eine unendliche Vielfalt von eintreffenden Wahrscheinlichkeiten, die in anderen Realitäten dann weiter verfolgt werden.
Das Telefon klingelt. Gehe ich ran oder nicht? Ich entscheide mich für das Rangehen und setze damit eine Kausalkette in Gang. Da ich aber ein entscheidungsfreudiges Lebewesen bin, wie jeder Mensch, hat auch die Kausalkette bestand, die in Gang gesetzt wird, wenn ich nicht ran gegangen wäre. Was hätte ich durch den Anruf verpasst, welche Ereignisse wären dann ganz anders eingetreten?
Aber das Erschaffen der Realität sollte auch bewusster gehen. Tu das, was du willst und es geschieht. Mit anderen Worten: Der Glaube versetzt Berge.
Naiv wie ich war, dachte ich, man müsse dazu Jedi-Talente entwickeln, sich schulen, um bewusste Kontrolle auf die Umgebung auszuüben, um wirklich etwas zu verändern.
Kennst du den Film "Hinter dem Horizont" mit Robin Williams? Dort wird eine Welt nach dem Tod gezeigt, in der durch bloße Gedanken, jeder Verstorbene in der Lage ist, seine Umgebung nach seinen Vorstellungen zu gestalten. Soll es ein kleines oder großes Haus sein, mit Rasen und Pool, oder lieber ein Appartment in der Stadt? Welche Farben soll der Himmel haben. Ein Gedanke, ein Fingerschnippen genügt dort, um die Wirklichkeit nach seinen Wünschen zu gestalten. Diese Jenseitswelt ist keine Erfindung der Drehbuchschreiber, sondern wurde zahlreichen philosophischen Betrachtungsweisen über ein mögliches Jenseits entnommen. Jenseitsforscher nenen diese Wirklichkeit, die Ebene der Illusion, weil dort nichts ist, wie es scheint, weil jede dort existierende Seele die Umgebung nach ihrem Belieben verändert.
Die Energie ist dort genauso präsent wie hier. Die Umgebung feinstofflicher und der Geist sich stärker bewusst, dass er Einfluss auf die Materie nehmen kann. Dass er Energie zu Materie formen kann!
Aber das geht nur in der Ebene der Illusion? Nein, das funktioniert auch hier. Unsere Gedanken nehmen ständig Einfluss auf die Umwelt. All das, was wir sehen ist ein Produkt von Gedanken aller Lebewesen auf diesem Planeten.
Aber warum nehme ich dann eine Nadel und Faden zur Hand, um ein Loch zu stopfen? Warum brauche ich einen Hammer, um einen Nagel in die Wand zu schlagen? Warum muss ich mich an den Herd stellen, wenn ich ein Essen kochen will? Warum dauert es so lange, ein Haus zu bauen? Warum tun wir es von Hand oder heute mit Maschinen?
Das ist Teil eines göttlichen Spiels, dem wir uns selbst unterwerfen. Wir haben im Laufe der Zeit unseres Hierseins schlicht vergessen, wie es anders funktioniert. Das ist wie bei einem Live-Rollenspiel. Stell dir vor, du begibst dich mit einem Dutzend Spieler in eine Fantasy-Rollenspielwelt und jeder von euch spielt einen Charakter. Für die Dauer des Spiels vergisst du deine Armbanduhr, dein Feuerzeug, dein Auto, deinen Taschenrechner, deine Zahnbürste. Alles was in der Spielwelt und für die Dauer des Spiels zählt, bestimmt das Regelwerk. Denn du bist plötzlich der Krieger mit dem Schwert, der Zauberer, der Dieb, wer auch immer.
Aber es ist ein Spiel. Und zu unserem Spiel, Mensch zu sein, gibt es auch ein Regelwerk. Wir dürfen und können aus der unendlichen Fülle unseres Universums schöpfen. Wir dürfen genau das tun, was wir auch in der Ebene der Illusion tun.
Warum tun wir es nicht? Oh, wir tun es! Ständig. Täglich. Sekündlich!
Mit nur einem winzigen Unterschied: Wir nehmen es nicht bewusst wahr. Denn wir haben uns selbst auferlegt, all das zu vergessen. Wir verleugnen die Fähigkeit, bewusst Einfluss zu nehmen. Unbewusst, tun wir es aber trotzdem - und zwar immer genau dann, wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf etwas lenken.
Meist sind das die eher negativen Merkmale, die Kummer und Leid anziehen. Hass, Mangel in Form von Geld, Naturalien, Kleidern, Leid, Krankheit. Je mehr wir uns selbst bemitleiden, umso mehr ziehen unsere Gedanken genau das an, was wir eigentlich nicht wünschen. Aber unser Selbst glaubt, wir wünschen dies so, denn wir denken ja so oft daran.
Energie fließt dorthin, wohin sich die Aufmerksamkeit richtet.
Und das war das kleine Pünktchen, das ich in all den Jahren nicht begriffen habe. Es ist nämlich keine Jedi-Ausbildung notwendig, um kleine Wunder zu vollbringen. Ich bin meiner eigenen Realität Schmied und forme sie durch meine Gedanken, Wünsche, Ängste und Hoffnungen auf jeden Tag neu. Da dies allerdings unbewusst nach dem Anziehungsprinzip geht, entsteht eine Mischmaschrealität, von der ich glaubte, darauf keinen Einfluss nehmen zu können. Und so wird man schnell zum Fatalisten und beugt sich dem Schicksal, ohne zu wissen, dass man selbst das Schicksal ist und schlagartig alles wieder ändern kann.
Darauf gebracht hat mich der Film What the bleep do we (k)now?
Allerdings habe ich nach dem Sehen des Films noch nichts geändert. Ich habe den Film einfach so hingenommen. Ja, ich wusste es ja, wir formen unsere Realität. Das wie? blieb mir schleierhaft und so vergaß ich den Film bald wieder.
Dann aber entdeckte ich einen anderen Film, der das gleiche Thema berührt und es gleichzeitig intensiviert. Der Film The Secret - plötzlich wurde alles klar. Das Gesetz der Anziehung, die Wirkung des Energieflusses und wie jeder Gedanke meine Wirklichkeit bestimmt.
Nach so langer Zeit begann ich meine Studien wieder aufzunehmen und beschäftigte mich nicht länger mit den Kleinigkeiten der Parapsychologie sondern konzentrierte mich vollkommen auf:
Deine Gedanken erschaffen deine eigene Realität
Ich las viel im Netz, analysierte, dachte darüber nach, holte mir entsprechende Literatur und denke, dass ich jetzt dem Geheimnis auf der Spur bin. ☺
Die größte Blockade zum Glauben an diese Sache, sind wir selbst. Unser Verstand glaubt nur an das, was mit seinen Sinnen wahrnimmt, was ihm von gesellschaftlichen Normen und Wervorstellungen aufgezwungen wird und was messbar ist.
Unser Verstand will nicht daran glauben, dass wir unsere Wirklichkeit selbst formen können.
Unser Verstand will nicht daran glauben, dass wir Wunder vollbringen können und dass dies die natürlichste Sache der Welt ist.
Deswegen raten viele Ratgeber, die sich mit Realitätserschaffung, Bestellungen beim Universum und Wunscherfüllungen, beschäftigen, mit kleinen Wundern anzufangen, um dem Verstand Schritt für Schritt zu zeigen: Hier guck mal, da hat es geklappt, dort hat es funktioniert. Glaubst und akzeptierst du jetzt so langsam, dass es geht?
Nun, und genau das, mache ich mit diesem Weblog. Meinen Verstand überzeugen, dass es funktioniert.
Bärbel Mohr, die die Realitätserschaffungen den kosmischen Bestellservice genannt hat, empfiehlt, sich all die kleinen Wunder, die man selbst vollbringt, aufzuschreiben. In einer Art Wundertagebuch zu dokumentieren, was man bereits alles erreicht hat. Das festigt den Glauben daran, dass es funktioniert und jemandem nicht im Stich lässt.
So banal die Wunder auch sind oder sein mögen.
So sehr man sich auch an Zufälle klammern will.
Die Summe all der Wunder sind alles andere als Zufälle, sondern selbst herbeigeführte Veränderungen in der eigenen Realität.
Warum schreibe ich mir das nicht alles in ein kleines Buch, oder kaufe mir gar Bärbel Mohrs Wundertagebuch? Warum halte ich es nicht in einem Dear Diary-Programm fest, schreibe es auf Karteikarten oder in ein Textdokument?
Warum mache ich es öffentlich?
Weil ich dankbar bin, wenn es funktioniert.
Weil ich dankbar bin, dass es funktioniert.
Weil sich diese Dankbarkeit auch dahingehend äußert, anderen Menschen davon wissen zu lassen. Damit jeder Mensch eigene Erfahrungen machen kann. Damit jeder für sich selbst das Wünschen, Bestellen beim Universum und Schmieden der eigenen Realität entdecken kann.
Denn es ist der natürliche Weg, der uns mit in die kosmische Wiege gelegt wurde.
Und der Clou daran ist: Jeder kann es. Und niemand braucht davor Angst zu haben, was passiert, wenn 6 Milliarden Menschen sich ihre Wünsche erfüllen können. Denn all diese 6 Milliarden Menschen tun das schon seit Beginn ihrer Existenz. Nur eben unbewusst.
Wünsch dir was!
Erschaffe deine Realität.
Die größte Blockade zum Glauben an diese Sache, sind wir selbst. Unser Verstand glaubt nur an das, was mit seinen Sinnen wahrnimmt, was ihm von gesellschaftlichen Normen und Wervorstellungen aufgezwungen wird und was messbar ist.
Unser Verstand will nicht daran glauben, dass wir unsere Wirklichkeit selbst formen können.
Unser Verstand will nicht daran glauben, dass wir Wunder vollbringen können und dass dies die natürlichste Sache der Welt ist.
Deswegen raten viele Ratgeber, die sich mit Realitätserschaffung, Bestellungen beim Universum und Wunscherfüllungen, beschäftigen, mit kleinen Wundern anzufangen, um dem Verstand Schritt für Schritt zu zeigen: Hier guck mal, da hat es geklappt, dort hat es funktioniert. Glaubst und akzeptierst du jetzt so langsam, dass es geht?
Nun, und genau das, mache ich mit diesem Weblog. Meinen Verstand überzeugen, dass es funktioniert.
Bärbel Mohr, die die Realitätserschaffungen den kosmischen Bestellservice genannt hat, empfiehlt, sich all die kleinen Wunder, die man selbst vollbringt, aufzuschreiben. In einer Art Wundertagebuch zu dokumentieren, was man bereits alles erreicht hat. Das festigt den Glauben daran, dass es funktioniert und jemandem nicht im Stich lässt.
So banal die Wunder auch sind oder sein mögen.
So sehr man sich auch an Zufälle klammern will.
Die Summe all der Wunder sind alles andere als Zufälle, sondern selbst herbeigeführte Veränderungen in der eigenen Realität.
Warum schreibe ich mir das nicht alles in ein kleines Buch, oder kaufe mir gar Bärbel Mohrs Wundertagebuch? Warum halte ich es nicht in einem Dear Diary-Programm fest, schreibe es auf Karteikarten oder in ein Textdokument?
Warum mache ich es öffentlich?
Weil ich dankbar bin, wenn es funktioniert.
Weil ich dankbar bin, dass es funktioniert.
Weil sich diese Dankbarkeit auch dahingehend äußert, anderen Menschen davon wissen zu lassen. Damit jeder Mensch eigene Erfahrungen machen kann. Damit jeder für sich selbst das Wünschen, Bestellen beim Universum und Schmieden der eigenen Realität entdecken kann.
Denn es ist der natürliche Weg, der uns mit in die kosmische Wiege gelegt wurde.
Und der Clou daran ist: Jeder kann es. Und niemand braucht davor Angst zu haben, was passiert, wenn 6 Milliarden Menschen sich ihre Wünsche erfüllen können. Denn all diese 6 Milliarden Menschen tun das schon seit Beginn ihrer Existenz. Nur eben unbewusst.
Wünsch dir was!
Erschaffe deine Realität.
