Es gibt Tage, die wollen nicht gelingen und man ist versucht, sich über jeden noch so kleinen Pups aufzuregen. Und dann geht natürlich alles schief, weil man sich auf das Aufregen an sich konzentriert hat.
Und schön zieht man Aufregung in sein Leben. Nicht im Sinne von aufregendes Abenteuer, sondern im Sinne von sich ärgern.
Ich ging gestern Abend oder vielmehr heute früh zu Bett. Es war schon 2 Uhr in der Nacht. Dennoch wollte ich nicht allzu lange schlafen, um noch etwas vom Tag zu haben.
Also nahm ich mir vor, vor dem Weckerklingeln wachzuwerden.
Liebes Universum, ich wünsche mir, vor dem Klingeln des Weckers wachzuwerden.
Das klappte hervorragend, aber anders, als gedacht. Den Wecker stellte ich für 9:15 Uhr.
Als ich wach wurde schaute ich auf meinen zweiten Wecker, den ich nicht gestellt hatte: Es war 09:58 Uhr.
Das hätte mir eigentlich ein Signal sein sollen, dass ich aufstehen sollte, aber ich war angesäuert, weil ich offensichtlich den Wecker nicht gehört habe. Also kuschelte ich mich in meine Decke, schloss die Augen und schlief weiter.
Geweckt wurde ich dann von dem Weckerklingeln. Mein zweiter und gestellter Wecker zeigte 9:15 Uhr. Der andere Wecker 11:15 Uhr.
Ein Blick auf meinen Radiowecker sagte mir, dass 9:15 Uhr richtig war. Der eine Wecker ging also falsch und zwar so sehr, dass er gar noch das Datum von Sonntag zeigte, obwohl das Funksymbol im Display bestätigte, dass er Kontakt zum Sender der Atomuhr hat.
Nun noch saurer kuschelte ich mich abermals in meine Decke und schlief bis 11 Uhr. Das hat mir innerlich natürlich nicht gepasst, weil ich den ganzen Vormittag verschlafen habe.
Dieses innere Ärgernis pflanzte sich dann auch weiter fort. Zuerst klappte ein Bestellvorgang im Internet nicht, sodasss ich eine Mail an den Betreiber des Shops schicken musste. Dann bongte eine Kassiererin im Laden eine Gutschrift nicht richtig und zu allem Übel fand ich einen Riss im Reißverschluss meiner nagelneuen Jacke. Unnötig zu erwähnen, dass der Gyrosteller im Kofferraum so verrutscht war, dass er hochkant stand und die Suppe von Zaziki und Krautsalat bei meiner Heimkehr an den Seiten herauslief.
Um meinem Frust Luft zu machen, rief ich meine Mutter an und erzählte ihr von den Malheuren. Doch als ich auflegte, fiel mein Blick auf die Emotionsskala von Abraham. Ärger steht auf Punkt 17 - aber so richtig Ärger war es nicht. Kein geschwollener Kamm *g*, kein hochroter Kopf, keine Wut im Bauch. Vielleicht eher Frustration? Die steht auf Punkt 10 der Skala.
Ich lächelte. Dann lachte ich. Warum so ernst? Sch... was auf die Gutschrift, du kannst alles haben, was du willst. Die Bestellung ist in Ordnung gegangen, der Reißverschluss kann repariert werden und dein Gyros hast du trotzdem mit Heißhunger gegessen.
Na, alles in Ordnung? Ja :-)
Das Leben ist nicht ernst, wir nehmen es nur ernst.
Montag, 3. August 2009
Freitag, 24. Juli 2009
Jeder Tag ist dein Tag!
Ich las gestern in meiner Stammimbissbude ein Schild, das groß verkündete:
2009 wird mein Jahr!
Du kennst das sicherlich. Jedes Jahr zum Wechsel an Silvester bestimmt man gute Vorsätze fürs nächste Jahr. Nächstes Jahr mache ich dies und das, will ich jenes erreichen, trenne mich von diesem.
Meist will man alte Laster über Bord werfen und tugendhafter werden. Andere wollen etwas erreichen und erfolgreich werden.
Aber warum immer nur zum Jahresbeginn.
Viele Sprichwörter hemmen uns in unserer freien Entfaltung, weil sie uns Anstand suggerieren wollen. Aber an manchen ist auch ein Körnchen Wahrheit und Weisheit dran. Beispielsweise an
Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.
Warum nicht? Weil du nur im JETZT etwas an deiner Lage, deiner Realität ändern kannst. Morgen liegt in der Zukunft. Wer auf Besserung in der Zukunft hofft, hofft aus seinem gegenwärtigen Zustand heraus und wird nach dem Gesetz der Anziehung nur noch mehr von seinem gegenwärtigen Zustand anziehen.
Jeder Mensch wird jeden Morgen nach dem Aufwachen neu geboren. Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden. Immer wieder und wieder. Und wenn du den schönsten hattest, dann gib auch dem nächsten Tag wieder diese Chance.
Nicht 2009 wird mein Jahr - was passiert danach? Was ist mit 2010 und 2011 und allen folgenden Jahren? Wenn 2009 mein Jahr wird und es das schönste meines Lebens wäre, dann drohte ich in den Folgejahren wieder abzufallen.
Mache dein Glück nicht an einer Jahreszahl fest. Geht mit deinen Gedanken und Wünschen nicht in die Zukunft. Erfreue dich am Erschaffen und nimm dir morgens nach dem Aufwachen vor, den schönsten Tag deines Lebens zu erleben.
Heute wird mein Tag!
Und jeder Tag aufs Neue wird mein Tag.
2009 wird mein Jahr!
Du kennst das sicherlich. Jedes Jahr zum Wechsel an Silvester bestimmt man gute Vorsätze fürs nächste Jahr. Nächstes Jahr mache ich dies und das, will ich jenes erreichen, trenne mich von diesem.
Meist will man alte Laster über Bord werfen und tugendhafter werden. Andere wollen etwas erreichen und erfolgreich werden.
Aber warum immer nur zum Jahresbeginn.
Viele Sprichwörter hemmen uns in unserer freien Entfaltung, weil sie uns Anstand suggerieren wollen. Aber an manchen ist auch ein Körnchen Wahrheit und Weisheit dran. Beispielsweise an
Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.
Warum nicht? Weil du nur im JETZT etwas an deiner Lage, deiner Realität ändern kannst. Morgen liegt in der Zukunft. Wer auf Besserung in der Zukunft hofft, hofft aus seinem gegenwärtigen Zustand heraus und wird nach dem Gesetz der Anziehung nur noch mehr von seinem gegenwärtigen Zustand anziehen.
Jeder Mensch wird jeden Morgen nach dem Aufwachen neu geboren. Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden. Immer wieder und wieder. Und wenn du den schönsten hattest, dann gib auch dem nächsten Tag wieder diese Chance.
Nicht 2009 wird mein Jahr - was passiert danach? Was ist mit 2010 und 2011 und allen folgenden Jahren? Wenn 2009 mein Jahr wird und es das schönste meines Lebens wäre, dann drohte ich in den Folgejahren wieder abzufallen.
Mache dein Glück nicht an einer Jahreszahl fest. Geht mit deinen Gedanken und Wünschen nicht in die Zukunft. Erfreue dich am Erschaffen und nimm dir morgens nach dem Aufwachen vor, den schönsten Tag deines Lebens zu erleben.
Heute wird mein Tag!
Und jeder Tag aufs Neue wird mein Tag.
Samstag, 11. Juli 2009
Kritik am Wünschen
Ich habe mich lange hier nicht zu Wort gemeldet und dieses Weblog vernachlässigt, weil es so viel da draußen zu tun gab. Denk bitte nicht, ich hätte das Wünschen und Bestellen beim Universum eingestellt. Im Gegenteil. Ich tue es immer noch, viel intensiver. Und es funktioniert immer mehr, immer besser.
Gerade lese ich eine Kritik zu dem Film THE SECRET und dem Wünschen überhaupt. Der Rezensent behauptet, dass die Sache mit dem Wünschen entweder nicht oder in speziellen Fällen nicht funktionieren kann.
Er schreibt: "Ich bin ungefähr 1.80 m groß. Wenn ich mir wünsche, ich wäre 1.90 m groß, wird der Wunsch dann wahr? Natürlich nicht. Es gibt eben Wünsche, bei denen das nicht funktioniert."
Nun, ich bin der lebende Beweis dafür, dass es eben doch funktioniert.
In meiner Teenagerzeit war ich einer der Größten in meinem Alter. Ich bin rasch gewachsen und überragte alle aus meiner Klasse. Ich hätte allein aufgrund meiner Größe sicherlich Aussichten darauf gehabt, eine Anführerrolle in einer Clique zu übernehmen. Allerdings passte das wiederum nicht zu mir, denn ich war in erster Linie schüchtern, zurückhaltend und nicht unbedingt selbstbewusst.
Es gab aber Situationen, in denen ich wütend wurde und dann doch mal aus meiner Haut gefahren bin. Situationen, in denen andere "Großmäuler" dann zurückschreckten und Angst in ihren Worten zeigten wie "Dein einziger Vorteil liegt in deiner Größe."
Ich hatte also das Zeug die 1,80 m zu überschreiten, vielleicht so groß wie mein Bruder zu werden, der knapp über 1,90 m misst.
Aber dann las ich in einem Poesiealbum einer damaligen Schulfreundin, in die ich mich verliebt hatte, dass sie keine Leute über 1,80 m mag, weil sie selbst relativ klein für ihr Alter gewachsen war.
Oh, dachte ich. Meine Güte. Die von mir Angebetete mag keine Leute über 1,80 m - und ich war doch schon so groß.
Zu dem Zeitpunkt, als Teenager wohlgemerkt, wünschte ich mir inbrünstig, mein Wachstum würde unterhalb der 1,80 m Grenze aufhören. Die Liebe zu einem Mädchen veranlasste mich dazu, mein Wachstum zu stoppen, bei 1,76 m!
Gerade lese ich eine Kritik zu dem Film THE SECRET und dem Wünschen überhaupt. Der Rezensent behauptet, dass die Sache mit dem Wünschen entweder nicht oder in speziellen Fällen nicht funktionieren kann.
Er schreibt: "Ich bin ungefähr 1.80 m groß. Wenn ich mir wünsche, ich wäre 1.90 m groß, wird der Wunsch dann wahr? Natürlich nicht. Es gibt eben Wünsche, bei denen das nicht funktioniert."
Nun, ich bin der lebende Beweis dafür, dass es eben doch funktioniert.
In meiner Teenagerzeit war ich einer der Größten in meinem Alter. Ich bin rasch gewachsen und überragte alle aus meiner Klasse. Ich hätte allein aufgrund meiner Größe sicherlich Aussichten darauf gehabt, eine Anführerrolle in einer Clique zu übernehmen. Allerdings passte das wiederum nicht zu mir, denn ich war in erster Linie schüchtern, zurückhaltend und nicht unbedingt selbstbewusst.
Es gab aber Situationen, in denen ich wütend wurde und dann doch mal aus meiner Haut gefahren bin. Situationen, in denen andere "Großmäuler" dann zurückschreckten und Angst in ihren Worten zeigten wie "Dein einziger Vorteil liegt in deiner Größe."
Ich hatte also das Zeug die 1,80 m zu überschreiten, vielleicht so groß wie mein Bruder zu werden, der knapp über 1,90 m misst.
Aber dann las ich in einem Poesiealbum einer damaligen Schulfreundin, in die ich mich verliebt hatte, dass sie keine Leute über 1,80 m mag, weil sie selbst relativ klein für ihr Alter gewachsen war.
Oh, dachte ich. Meine Güte. Die von mir Angebetete mag keine Leute über 1,80 m - und ich war doch schon so groß.
Zu dem Zeitpunkt, als Teenager wohlgemerkt, wünschte ich mir inbrünstig, mein Wachstum würde unterhalb der 1,80 m Grenze aufhören. Die Liebe zu einem Mädchen veranlasste mich dazu, mein Wachstum zu stoppen, bei 1,76 m!
Mittwoch, 28. Mai 2008
Von wegen Regen
Gekonnt ist gekonnt. Die kleinen Stoßgebete funktionieren.
Ich war heute unterwegs mit meinem Roller und sah, dass es immer dunkler wurde. Regen? Nun ja, Gewitter war laut meiner Wetterstation angesagt. Eine Bestellung musste her. Ich wünschte mir, dass es heute nicht mehr regnen würde, wenn ich unterwegs bin.
Ask and it's given!
Ich traf bei meiner ersten Haltestation ein, klingelte an und genau in dem Moment, in dem mir die Tür geöffnet wurde rollte der erste Donner. Gewitter und Platzregen folgten. Aber ich war im Trockenen. Als ich 1 1/2 Stunden darauf das Haus wieder verließ, war der Sattel meines Gefährts trocken. Ich fuhr zur nächsten Station. Erst als ich in der Wohnung eines Bekannten war und wir uns auf dem Balkon unterhielten, begann es zu regnen. Wir gingen wieder hinein ins Wohnzimmer.
Bei meinem Aufbruch von dort regnete es nicht mehr. Ich musste nur mit einem Handtuch über den Sattel wischen und konnte wieder losfahren. Da ich noch nichts gegessen hatte, hielt ich bei Burger King. Während ich drin saß und aß, begann es zu regnen, doch als ich fertig war, hatte es wieder aufgehört und regnete auch nicht mehr auf dem Rückweg zu mir nach Hause.
DANKE!
Dienstag, 27. Mai 2008
LOA und mehr
Kleine Wünsche erfüllst du dir sofort, Wunder brauchen länger?
Bisher kommt es mir so vor, dass die Wünscherei, die Bestellungen so eine Art Stoßgebete sind. Schnelle Hilfe beim Wetter, bei Schmerzen, bei Dingen, die mal eben glatt laufen müssen.
Die letzten drei Wünsche dieser Art funktionierten sehr gut, was mir geholfen hat, wofür ich auch sehr dankbar bin. Am Freitag der erste, am Sonntag der zweite, heute der dritte Wunsch.
Zweimal ging es um zwischenmenschliche Dinge, bei denen ich mir einen reibungslosen Ablauf bestellte. Heute Morgen ging es darum, dass ich einen Bußgeldbescheid bekommen hatte und mir wünschte, dass meine Firma die Zahlung bereinigt, statt dass ich selbst dafür aufkommen muss.
Danke!
Aber ein Schuldenberg ist noch immer da. Und die Angst vor Schwierigkeiten scheint mich zu lähmen, scheint wie eine Mauer direkt vor mir zu sein, und ich habe Angst hinauf und hinüber zu klettern.
An der Stelle sage ich mir immer: Ein Lehrer muss her. Ich kann doch nicht alles aus Büchern lernen. Es gibt Schulen, Universitäten, Ausbildungsstätten. Niemand lernt nur für sich aus Büchern. Ich hab das früher mit Karate versucht, es klappte nicht. Erst als ich in einen Verein eintrat, brachte ich es mit Hilfe der Meister bis zum Schwarzgurt.
Wie ist das bei dem Erschaffen der Realität? Braucht man da nicht auch einen Führer, einen Mentor, eine Art Jedi-Meister, der seinen Padawan leitet?
Auf der Suche nach noch mehr Methoden, habe ich gestöbert und mich durch einige Meinungen leiten lassen. Die Bestellungen beim Universum hab ich erst einmal beiseite gelegt und widme mich momentan dem Studium von gleich drei Büchern zum Thema.
Zunächst einmal Frederick Dodsons "Reality Creation". Ich habe den theoretischen Teil hinter mich gebracht und fange nun mit der Praxis an.
Dann stieß ich auf die Emotional Freedom Technique (EFT), eine Klopfakupressur, die den Energiefluss im Körper wieder frei laufen lässt und Verstopfungen löst. EFT scheint eine echte Bereicherung für alle möglichen Beschwerden zu sein. Ich hoffe, dass ich, wenn ich beim praktischen Teil angelangt bin, meine Ängste lösen kann.
Das dritte Buch ist LOA -Law of Attraction von Christian Reiland. Vom Stil und der Art und Weise, wie der Autor dem Leser LOA nahe bringt, hat mich das Buch schon überzeugt. Ich bin jetzt auch kurz vor den ersten praktischen Anwendungen und freue mich schon darauf.
Es geht jetzt vornehmlich darum, meine Blockaden zu lösen und endlich zu einem bewussten Creator zu werden, endlich die (meine) Realität so zu schaffen, wie ich es WILL - und nicht so, wie ich es NICHT will.
Bisher kommt es mir so vor, dass die Wünscherei, die Bestellungen so eine Art Stoßgebete sind. Schnelle Hilfe beim Wetter, bei Schmerzen, bei Dingen, die mal eben glatt laufen müssen.
Die letzten drei Wünsche dieser Art funktionierten sehr gut, was mir geholfen hat, wofür ich auch sehr dankbar bin. Am Freitag der erste, am Sonntag der zweite, heute der dritte Wunsch.
Zweimal ging es um zwischenmenschliche Dinge, bei denen ich mir einen reibungslosen Ablauf bestellte. Heute Morgen ging es darum, dass ich einen Bußgeldbescheid bekommen hatte und mir wünschte, dass meine Firma die Zahlung bereinigt, statt dass ich selbst dafür aufkommen muss.
Danke!
Aber ein Schuldenberg ist noch immer da. Und die Angst vor Schwierigkeiten scheint mich zu lähmen, scheint wie eine Mauer direkt vor mir zu sein, und ich habe Angst hinauf und hinüber zu klettern.
An der Stelle sage ich mir immer: Ein Lehrer muss her. Ich kann doch nicht alles aus Büchern lernen. Es gibt Schulen, Universitäten, Ausbildungsstätten. Niemand lernt nur für sich aus Büchern. Ich hab das früher mit Karate versucht, es klappte nicht. Erst als ich in einen Verein eintrat, brachte ich es mit Hilfe der Meister bis zum Schwarzgurt.
Wie ist das bei dem Erschaffen der Realität? Braucht man da nicht auch einen Führer, einen Mentor, eine Art Jedi-Meister, der seinen Padawan leitet?
Auf der Suche nach noch mehr Methoden, habe ich gestöbert und mich durch einige Meinungen leiten lassen. Die Bestellungen beim Universum hab ich erst einmal beiseite gelegt und widme mich momentan dem Studium von gleich drei Büchern zum Thema.
Zunächst einmal Frederick Dodsons "Reality Creation". Ich habe den theoretischen Teil hinter mich gebracht und fange nun mit der Praxis an.
Dann stieß ich auf die Emotional Freedom Technique (EFT), eine Klopfakupressur, die den Energiefluss im Körper wieder frei laufen lässt und Verstopfungen löst. EFT scheint eine echte Bereicherung für alle möglichen Beschwerden zu sein. Ich hoffe, dass ich, wenn ich beim praktischen Teil angelangt bin, meine Ängste lösen kann.
Das dritte Buch ist LOA -Law of Attraction von Christian Reiland. Vom Stil und der Art und Weise, wie der Autor dem Leser LOA nahe bringt, hat mich das Buch schon überzeugt. Ich bin jetzt auch kurz vor den ersten praktischen Anwendungen und freue mich schon darauf.
Es geht jetzt vornehmlich darum, meine Blockaden zu lösen und endlich zu einem bewussten Creator zu werden, endlich die (meine) Realität so zu schaffen, wie ich es WILL - und nicht so, wie ich es NICHT will.
Freitag, 18. April 2008
Die Zeit geht ins Land - das Universum bleibt bestehen
Mit Erschrecken stelle ich fest, dass ich schon lange keinen Eintrag mehr gemacht habe.
Dabei ist so viel passiert. Ich frage mich ständig, ob ich wirklich jede noch so kleinste Wunscherfüllung hier aufschreiben soll. Oft ist es doch immer das Gleiche. Trocken nach Hause kommen, einen entspannten Tag haben, erholsam schlafen ...
Das Wünschen klappt ziemlich gut, auch wenn es nicht immer klappt. Einmal bin ich doch nass geworden. Einmal war ich doch müde morgens nach dem Aufstehen, einmal hatte ich doch Stress, obwohl ich mir einen ruhigen Tag bestellt habe.
Aber es gab auch herbe Schicksalsschläge, bei dem ich einen Anwalt einschalten musste. Ich fragte mich ständig: Warum, warum, warum passiert mir das? Ermahnte mich, dass ich nicht ängstlich nach vorne gucken sollte und dachte daran, dass ich das anziehe, was ich partout nicht haben wollte.
So kam es dann auch. Vor zwei Wochen war ich am Ende meines Lateins und meiner Kräfte und fand keinen Schlaf mehr.
Dann der Anwaltstermin. Natürlich bestellte ich trotzdem fleißig weiter und wünschte mir, dass mein Anwalt alles zu meiner vollsten Zufriedenheit regelt.
Es klappte.
Doch von vorn. Im Wege standen mir zwei große Hürden.
Beruflich fühle ich mich unter Druck gesetzt, nicht ernst genommen und unter ständiger Kontrolle. Was ich mir wünschte, war eine Veränderung. Und tatsächlich, sie traf ein. Zuerst erreichte mich ein Anruf, dass ich im Herbst an einem Projekt teilnehmen könne. Gut, dachte ich, nur bis Herbst noch durchhalten, dann wird alles besser. Der Druck in meiner Firma wuchs aber und so kam es, dass ich Anfang April bei einem erneuten Anruf erfuhr, dass ein Wechsel schon zum August stattfinden könne. Gleichzeitig erhielt ich ein weiteres Job-Angebot, das mich allerdings fast 400 km von meinem Heimatort entfernt gebracht hätte. Da ich dann von meinem Kind getrennt wäre, habe ich dieses Angebot ausgeschlagen.
Letzte Woche wieder ein Anruf. Aus August wurde plötzlich Anfang Juni. Besser kann es nicht laufen. Ich habe nur noch einen Monat und kann endlich dem Druck entfliehen.
Privat lief es finanziell nicht so gut. Kräftige Zahlungen sollte ich leisten und eine Hochrechnung ergab, dass ich nach 10 Monaten pleite sein würde. Aber letztendlich fügte sich ein Rad ins andere. Die schlimmgemalte Situation musste sein, um sich am Ende zu einem viel besseren Ergebnis zu wenden. Mein Anwalt holte mich tatsächlich aus den Problemen heraus und mir geht es jetzt blendend.
Das Universum ist voller Wunder. Wir sind Götter und können unser Schicksal jederzeit meistern. Aber wir müssen daran glauben und auf unsere innere Stimme hören und das erwarten, was wir wollen und nicht an das denken, was wir nicht wollen.
Dabei ist so viel passiert. Ich frage mich ständig, ob ich wirklich jede noch so kleinste Wunscherfüllung hier aufschreiben soll. Oft ist es doch immer das Gleiche. Trocken nach Hause kommen, einen entspannten Tag haben, erholsam schlafen ...
Das Wünschen klappt ziemlich gut, auch wenn es nicht immer klappt. Einmal bin ich doch nass geworden. Einmal war ich doch müde morgens nach dem Aufstehen, einmal hatte ich doch Stress, obwohl ich mir einen ruhigen Tag bestellt habe.
Aber es gab auch herbe Schicksalsschläge, bei dem ich einen Anwalt einschalten musste. Ich fragte mich ständig: Warum, warum, warum passiert mir das? Ermahnte mich, dass ich nicht ängstlich nach vorne gucken sollte und dachte daran, dass ich das anziehe, was ich partout nicht haben wollte.
So kam es dann auch. Vor zwei Wochen war ich am Ende meines Lateins und meiner Kräfte und fand keinen Schlaf mehr.
Dann der Anwaltstermin. Natürlich bestellte ich trotzdem fleißig weiter und wünschte mir, dass mein Anwalt alles zu meiner vollsten Zufriedenheit regelt.
Es klappte.
Doch von vorn. Im Wege standen mir zwei große Hürden.
Beruflich fühle ich mich unter Druck gesetzt, nicht ernst genommen und unter ständiger Kontrolle. Was ich mir wünschte, war eine Veränderung. Und tatsächlich, sie traf ein. Zuerst erreichte mich ein Anruf, dass ich im Herbst an einem Projekt teilnehmen könne. Gut, dachte ich, nur bis Herbst noch durchhalten, dann wird alles besser. Der Druck in meiner Firma wuchs aber und so kam es, dass ich Anfang April bei einem erneuten Anruf erfuhr, dass ein Wechsel schon zum August stattfinden könne. Gleichzeitig erhielt ich ein weiteres Job-Angebot, das mich allerdings fast 400 km von meinem Heimatort entfernt gebracht hätte. Da ich dann von meinem Kind getrennt wäre, habe ich dieses Angebot ausgeschlagen.
Letzte Woche wieder ein Anruf. Aus August wurde plötzlich Anfang Juni. Besser kann es nicht laufen. Ich habe nur noch einen Monat und kann endlich dem Druck entfliehen.
Privat lief es finanziell nicht so gut. Kräftige Zahlungen sollte ich leisten und eine Hochrechnung ergab, dass ich nach 10 Monaten pleite sein würde. Aber letztendlich fügte sich ein Rad ins andere. Die schlimmgemalte Situation musste sein, um sich am Ende zu einem viel besseren Ergebnis zu wenden. Mein Anwalt holte mich tatsächlich aus den Problemen heraus und mir geht es jetzt blendend.
Das Universum ist voller Wunder. Wir sind Götter und können unser Schicksal jederzeit meistern. Aber wir müssen daran glauben und auf unsere innere Stimme hören und das erwarten, was wir wollen und nicht an das denken, was wir nicht wollen.
Donnerstag, 14. Februar 2008
Es wird wieder Zeit für ...
... Wunder.
Tja, so ist das. Was man nicht haben will, was man befürchtet, das schlägt einen so sehr in den Bann, dass es Wirklichkeit wird. Obwohl man es doch gar nicht haben will. Aber man denkt dann intensiv daran. Angst ist ein gefährlicher Verbündeter. So kam es, dass ich mich hab runterziehen lassen und genau das eingetreten ist, was ich am meisten fürchtete, eine langfristige Geldausgabe.
Nun gut, aber ... "erschaffe deine Realität." Glaub an die Wunder, die du vollbringen kannst. Zeige deinem Verstand, was möglich ist. Und je öfter die kleineren Wunder geschehen und der Verstand akzeptiert, dass du in der Lage bist, das zu bewirken, wird er auch an die größeren Wunder glauben.
Vorgestern ging ich spät ins Bett. Das dritte Mal hintereinander, und ich wusste, dass ich verschlafen würde, wenn ich nichts unternehme.
Liebes Universum, meine Bestellung: Ich wünsche mir in den nächsten vier Stunden so tief und fest und erholsam zu schlafen, als würde ich acht Stunden durchschlafen. Wenn der Wecker klingelt, werde ich hellwach sein und mich frisch und munter fühlen.
Es klappte.
Aber ich wollte mehr. Also wünschte ich mir nach dem Wecken einen angenehmen, ruhigen Arbeitstag, bei dem ich ohne Stress alles wegarbeiten konnte, was ich mir vorgenommen habe.
Auch das erfüllte sich.
Allerdings umwölkte sich meine Stirn, als ein Kollege mich nach einem Kunden fragte, für den wir neue Angebote erstellen mussten und nicht wettbewerbsfähig bleiben konnten. Ich dachte erst oh weh, aber dann wünschte ich mir: Liebes Universum, ich wünsche mir, dass ich noch heute neue Auftrag vom Kunden XY bekomme.
Am frühen Nachmittag erhielt ich einen Anruf, dass man mir gleich per E-Mail neue Aufträge schicken wird.
Mir gefiel der Tag. Meinem Verstand gefiel der Tag. Er sah, dass es wieder funktionierte.
Am Abend musste ich dann zu einem Elternabend und wusste, es könnte Stress geben. Meine Sorge war, dass andere Eltern, die Verleumderisches über mein Kind behauptet hatten, mich ansprechen würden. Außerdem hatte ich keine rechte Lust auf einen langen Abend auf niedrigen Stühlen.
Liebes Universum, ich wünsche mir einen angehnemen, wohltuenden, schnell verstreichenden, kurzen Elternabend. DANKE, Universum, DANKE!
Nur knapp eine Stunde dauerte der Abend. Die sonst Stunk machenden Eltern verhielten sich ruhig, es gab keinen Stress, alles lief locker.
Der Nachhauseweg entpuppte sich dann als schwierig. Wie weiter unten erwähnt bin ich Zweiradmotorisiert. Gestern war es arg nebelig, stellenweise mit Sicht bis nur zehn Metern. Unglücklicherweise beschlug die Innenseite meines Helmes sofort und wenn ich das Visier hochschob, beschlugen meine Brillengläser. Von innen, wie von außen. Ich könnte nur Etappenweise fahren, musste immer wieder anhalten, den Helm abnehmen, das Visier von kondensiertem Wasser befreien, meine Brille putzen ...
Irgendwann wurde es so schlimm, dass ich gar nicht mehr fahren konnte. Es war kalt, ich wollte nach Hause. Ich entschied mich die Brille abzunehmen. Bei knapp -4,25 Dioptrien Sehschwäche. Ich steckte die Brille in meine Jackentasche, setzte den Helm auf und konzentrierte mich:
Liebes Universum, ich wünsche mir, dass ich den Weg nach Hause sicher erreiche. Danke, vielen Dank!
Ich fuhr. Ohne Brille. Knapp 8 Kilometer, bis ich sicher und wohlbehalten mein Zuhause erreichte.
Wundern muss man sich nicht.
Wunder wirken schon.
Es funktioniert.
Tja, so ist das. Was man nicht haben will, was man befürchtet, das schlägt einen so sehr in den Bann, dass es Wirklichkeit wird. Obwohl man es doch gar nicht haben will. Aber man denkt dann intensiv daran. Angst ist ein gefährlicher Verbündeter. So kam es, dass ich mich hab runterziehen lassen und genau das eingetreten ist, was ich am meisten fürchtete, eine langfristige Geldausgabe.
Nun gut, aber ... "erschaffe deine Realität." Glaub an die Wunder, die du vollbringen kannst. Zeige deinem Verstand, was möglich ist. Und je öfter die kleineren Wunder geschehen und der Verstand akzeptiert, dass du in der Lage bist, das zu bewirken, wird er auch an die größeren Wunder glauben.
Vorgestern ging ich spät ins Bett. Das dritte Mal hintereinander, und ich wusste, dass ich verschlafen würde, wenn ich nichts unternehme.
Liebes Universum, meine Bestellung: Ich wünsche mir in den nächsten vier Stunden so tief und fest und erholsam zu schlafen, als würde ich acht Stunden durchschlafen. Wenn der Wecker klingelt, werde ich hellwach sein und mich frisch und munter fühlen.
Es klappte.
Aber ich wollte mehr. Also wünschte ich mir nach dem Wecken einen angenehmen, ruhigen Arbeitstag, bei dem ich ohne Stress alles wegarbeiten konnte, was ich mir vorgenommen habe.
Auch das erfüllte sich.
Allerdings umwölkte sich meine Stirn, als ein Kollege mich nach einem Kunden fragte, für den wir neue Angebote erstellen mussten und nicht wettbewerbsfähig bleiben konnten. Ich dachte erst oh weh, aber dann wünschte ich mir: Liebes Universum, ich wünsche mir, dass ich noch heute neue Auftrag vom Kunden XY bekomme.
Am frühen Nachmittag erhielt ich einen Anruf, dass man mir gleich per E-Mail neue Aufträge schicken wird.
Mir gefiel der Tag. Meinem Verstand gefiel der Tag. Er sah, dass es wieder funktionierte.
Am Abend musste ich dann zu einem Elternabend und wusste, es könnte Stress geben. Meine Sorge war, dass andere Eltern, die Verleumderisches über mein Kind behauptet hatten, mich ansprechen würden. Außerdem hatte ich keine rechte Lust auf einen langen Abend auf niedrigen Stühlen.
Liebes Universum, ich wünsche mir einen angehnemen, wohltuenden, schnell verstreichenden, kurzen Elternabend. DANKE, Universum, DANKE!
Nur knapp eine Stunde dauerte der Abend. Die sonst Stunk machenden Eltern verhielten sich ruhig, es gab keinen Stress, alles lief locker.
Der Nachhauseweg entpuppte sich dann als schwierig. Wie weiter unten erwähnt bin ich Zweiradmotorisiert. Gestern war es arg nebelig, stellenweise mit Sicht bis nur zehn Metern. Unglücklicherweise beschlug die Innenseite meines Helmes sofort und wenn ich das Visier hochschob, beschlugen meine Brillengläser. Von innen, wie von außen. Ich könnte nur Etappenweise fahren, musste immer wieder anhalten, den Helm abnehmen, das Visier von kondensiertem Wasser befreien, meine Brille putzen ...
Irgendwann wurde es so schlimm, dass ich gar nicht mehr fahren konnte. Es war kalt, ich wollte nach Hause. Ich entschied mich die Brille abzunehmen. Bei knapp -4,25 Dioptrien Sehschwäche. Ich steckte die Brille in meine Jackentasche, setzte den Helm auf und konzentrierte mich:
Liebes Universum, ich wünsche mir, dass ich den Weg nach Hause sicher erreiche. Danke, vielen Dank!
Ich fuhr. Ohne Brille. Knapp 8 Kilometer, bis ich sicher und wohlbehalten mein Zuhause erreichte.
Wundern muss man sich nicht.
Wunder wirken schon.
Es funktioniert.
Sonntag, 27. Januar 2008
Verheilte Wunden und geschenkte Zeit
Gestern bin ich spät aus dem Haus gekommen, musste aber unbedingt den Zug noch erwischen. Ich schaute auf meine Uhr und stellte fest, dass mir nur noch vier Minuten blieben, für eine Strecke, für die ich normalerweise acht Minuten benötige.
Also bestellte ich mir beim Universum mehr Zeit und wünschte mir, dass der Zug etwas Verspätung hat. Ich traf zwei Minuten nach Zugabfahrt am Bahnsteig ein, knapp 1/2 Minute später kam der Zug, sodass ich ihn noch rechtzeitig erwischte.
Am gleichen Tag verbrannte ich mir einen Finger und wünschte mir, dass die Wunde sofort verheilt und nicht schmerzt. Schon eine halbe Stunde später spürte ich nur noch ein Jucken und die Rötung verschwand. Heute ist nur noch ganz schwach etwas von der Brandwunde zu sehen und ich bin absolut schmerzfrei.
Danke, Universum!
Freitag, 18. Januar 2008
Der Zweifel ist dein größter Gegner
Erinnerst du dich an das Geld, dass ich bekommen habe.
Ich wusste nicht woher, aber dennoch war ich neugierig und fragte mich, was da passiert sein könnte. Innerlich hatte ich Angst und zweifelte, ob alles so seine Richtung hat.
Bankirrtum zu deinen Gunsten, dachte ich.
Aber genau das war falsch. Der Zweifel und die Angst haben genau wiederum das angezogen, worauf ich die Aufmerksamkeit gelenkt habe. Auf das Nichthaben, das Wegnehmen.
Es wurde mir wieder weggenommen. Tatsächlich ein Bankirrtum zu meinen Gunsten, der dann aber aufgefallen ist und wieder zurückgebucht wurde.
Gut, es war doof im ersten Moment. Aber daraus lernt man.
Nimm es hin. Akzeptiere, dass es funktioniert.
Wenn du selbst dann noch zweifelst, wenn du es selbst gesehen hast, bist du selbst Schuld.
Energy flows, where attention goes.
Wenn die attention in Richtung Ängste und Zweifel geht, dann bekommt man Ängste und Zweifel.
Aus dieser Sache will ich lernen und es beim nächsten Mal besser machen.
Ich wusste nicht woher, aber dennoch war ich neugierig und fragte mich, was da passiert sein könnte. Innerlich hatte ich Angst und zweifelte, ob alles so seine Richtung hat.
Bankirrtum zu deinen Gunsten, dachte ich.
Aber genau das war falsch. Der Zweifel und die Angst haben genau wiederum das angezogen, worauf ich die Aufmerksamkeit gelenkt habe. Auf das Nichthaben, das Wegnehmen.
Es wurde mir wieder weggenommen. Tatsächlich ein Bankirrtum zu meinen Gunsten, der dann aber aufgefallen ist und wieder zurückgebucht wurde.
Gut, es war doof im ersten Moment. Aber daraus lernt man.
Nimm es hin. Akzeptiere, dass es funktioniert.
Wenn du selbst dann noch zweifelst, wenn du es selbst gesehen hast, bist du selbst Schuld.
Energy flows, where attention goes.
Wenn die attention in Richtung Ängste und Zweifel geht, dann bekommt man Ängste und Zweifel.
Aus dieser Sache will ich lernen und es beim nächsten Mal besser machen.
Donnerstag, 17. Januar 2008
Auf die Formulierung kommt es an
Als ich gestern Abend das Haus verließ, begann es zu regnen.
Gut, dachte ich, ändere es.
Also schickte ich den Wunsch los, dass ich trocken nach Hause kommen will.
Zweifel. Sollte es jetzt wirklich aufhören zu regnen? Jetzt und plötzlich? Doch, doch.
Natürlich hörte es nicht auf zu regnen. Ich fuhr also mit meinem Roller 10 Minuten, und als ich in der Wohnung war und meine Sachen auszog merkte ich, was alles nass war. Die Jacke klatschnass, die Handschuhe ebenso. In Höhe der Oberschenkel wies die Hose dunkle Flecken auf.
Hm ... aber ich selbst? Ich war nicht nass. Die Jacke ist eine Regenjacke und der Regen war nicht durch die Jeans gekommen, auch wenn sie von außen nass war. Ich selbst war also trocken zu Hause angekommen, so wie ich es mir gewünscht habe.
Gut, dachte ich, ändere es.
Also schickte ich den Wunsch los, dass ich trocken nach Hause kommen will.
Zweifel. Sollte es jetzt wirklich aufhören zu regnen? Jetzt und plötzlich? Doch, doch.
Natürlich hörte es nicht auf zu regnen. Ich fuhr also mit meinem Roller 10 Minuten, und als ich in der Wohnung war und meine Sachen auszog merkte ich, was alles nass war. Die Jacke klatschnass, die Handschuhe ebenso. In Höhe der Oberschenkel wies die Hose dunkle Flecken auf.
Hm ... aber ich selbst? Ich war nicht nass. Die Jacke ist eine Regenjacke und der Regen war nicht durch die Jeans gekommen, auch wenn sie von außen nass war. Ich selbst war also trocken zu Hause angekommen, so wie ich es mir gewünscht habe.
Montag, 14. Januar 2008
Heute war es ein Wehwehchen
Ich will heute nicht mit unappetitlichen Details aufwarten, daher kurz und bündig:
Es gelang mir, eine Magenverstimmung erfolgreich wegzuwünschen. Vom Wunsch bis zur Beschwerdefreiheit waren es ungefähr 4 Minuten.
Ein tolles Gefühl, wie das Universum funktioniert. Und nicht allein für diese Erkenntnis bin ich dankbar, sondern auch demjenigen Menschen, der mich dorthin geführt hat.
Es gelang mir, eine Magenverstimmung erfolgreich wegzuwünschen. Vom Wunsch bis zur Beschwerdefreiheit waren es ungefähr 4 Minuten.
Ein tolles Gefühl, wie das Universum funktioniert. Und nicht allein für diese Erkenntnis bin ich dankbar, sondern auch demjenigen Menschen, der mich dorthin geführt hat.
Sonntag, 13. Januar 2008
Von Kleinem und scheinbar Banalem
Der Tag stand heute im Zeichen von Renovierungsarbeiten. Eigentlich war ich wunschlos glücklich. Ja, das gibt es auch, denn was sollte ich mir wünschen? Mich auf eine Insel wünschen? Dass die Zeit schneller vergeht. Man muss auch die Verantwortung für die Gestaltung seiner Realität tragen. Letztendlich war ich bei der Sache und die Zeit verging wie im Flug.
Bis zu der Stelle, als ein Dübel nicht aus einem Bohrloch herauskommen wollte. Ich nahm eine Schraube, drehte sie hinein und zog, rüttelte und zog, doch er rührte sich um keinen Millimeter.
Was tun? Jemand anderen um Hilfe bitten, der stärker als ich ist?
Oh, da fiel mir doch das Wünschen ein. Sollte ich für so eine banale Sache eine Bestellung aufgeben?
Warum nicht? Es gibt immer nur Gründe, die für das Wünschen sprechen:
- du hast es dir verdient.
- Das Wunschpotenzial geht niemals verloren. Es gibt kein irgendwann sind meine Wünsche bestimmt aufgebraucht. Nein, das gibt es nicht, denn es ist alles im Überfluss vorhanden. Es besteht kein Mangel. Mangel ist das Produkt unseres leidenden Geistes. Wir schöpfen aus der Kraft des Universums.
- Übung macht den Meister.
Gesagt, getan.
Liebes Universum, ich wünsche mir, dass ich diesen Dübel jetzt sofort und mühelos aus der Wand bekomme. Ich bedanke mich herzlich für die Erfüllung des Wunsches.
Wie heißt es noch so schön in The Secret: »Dein Wunsch ist mir Befehl!«
Aber Wünsche verleihen einem nicht automatisch Superkräfte. Die Realität zu formen bedeutet auch, entspannt genug zu sein, auf die innere Stimme zu hören. Und die sagte mir sofort nach dem Wünschen: »Nimm die Zange!«
Ich sah hinter mich, erblickte eine Zange auf der Fensterbank, ergriff sie, umklammerte den Nagel, den ich bereits vorher in den Dübel geschraubt hatte und mit einem einzigen Ruck, der mich kaum Kraft gekostet hat, war der Dübel draußen.
Danke, Universum! Vielen Dank!
Bis zu der Stelle, als ein Dübel nicht aus einem Bohrloch herauskommen wollte. Ich nahm eine Schraube, drehte sie hinein und zog, rüttelte und zog, doch er rührte sich um keinen Millimeter.
Was tun? Jemand anderen um Hilfe bitten, der stärker als ich ist?
Oh, da fiel mir doch das Wünschen ein. Sollte ich für so eine banale Sache eine Bestellung aufgeben?
Warum nicht? Es gibt immer nur Gründe, die für das Wünschen sprechen:
- du hast es dir verdient.
- Das Wunschpotenzial geht niemals verloren. Es gibt kein irgendwann sind meine Wünsche bestimmt aufgebraucht. Nein, das gibt es nicht, denn es ist alles im Überfluss vorhanden. Es besteht kein Mangel. Mangel ist das Produkt unseres leidenden Geistes. Wir schöpfen aus der Kraft des Universums.
- Übung macht den Meister.
Gesagt, getan.
Liebes Universum, ich wünsche mir, dass ich diesen Dübel jetzt sofort und mühelos aus der Wand bekomme. Ich bedanke mich herzlich für die Erfüllung des Wunsches.
Wie heißt es noch so schön in The Secret: »Dein Wunsch ist mir Befehl!«
Aber Wünsche verleihen einem nicht automatisch Superkräfte. Die Realität zu formen bedeutet auch, entspannt genug zu sein, auf die innere Stimme zu hören. Und die sagte mir sofort nach dem Wünschen: »Nimm die Zange!«
Ich sah hinter mich, erblickte eine Zange auf der Fensterbank, ergriff sie, umklammerte den Nagel, den ich bereits vorher in den Dübel geschraubt hatte und mit einem einzigen Ruck, der mich kaum Kraft gekostet hat, war der Dübel draußen.
Danke, Universum! Vielen Dank!
Samstag, 12. Januar 2008
Wundersamer Samstagnachmittag
Trotz der Erfolge, wagte ich keine weiteren Wünsche. Ich dachte mir, ich sollte mich erstmal mehr informieren. Und irgendwie ist bei dem Wünschen doch eine kleine Hemmschwelle (der Verstand) und die Ängstlichkeit ›Was, wenn es doch klappt?‹
Nun, heute Nachmittag nahm ich mir vor, eine Menge Leergut wegzubringen. Da ich kein Auto habe, musste ich das mit meinem Roller bewerkstelligen. Allerdings goss es schon den ganzen Tag in Strömen.
Ich nahm mir vor, zwischen 15 und 16 Uhr loszufahren, egal, ob es regnet oder nicht. Wie sagte mir doch jemand gestern? »Es gibt nicht das falsche Wetter, es gibt nur die falsche Kleidung fürs Wetter!«
Gut. Aber muss ich denn unbedingt nass werden? Irgendwo las ich in einem Forum, dass sich Leute die banalsten Dinge wünschen, und sei es nur, trocken von A nach B zu kommen. Sollte ich meine Wunschabstinzenz brechen und mir einfach mal sowas Einfaches wünschen?
Versuch macht kluch.
Liebes Universum, ich wünsche mir, dass es im Bereich von ... bis in der Zeit von 15 bis 17 Uhr aufhört zu regnen und ich trocken zum Supermarkt und wieder zurückkomme. Ich bedanke mich dafür herzlich.
Rate mal, was passiert ist?
Gegen 14:45 Uhr hörte es auf zu regnen. Ich ging um 15:20 Uhr raus, verpackte das Leergut auf dem Gepäckträger und fuhr los. Ich kam trocken hin und auch wieder zurück.
Zufall, ne?
Im Supermarkt musste ich an einer Kasse warten. Hm, dachte ich mir. Soll ich es mal wieder mit einem Wunsch, einer Bestellung beim Universum probieren?
Ich dachte: Liebes Universum, ich wünsche mir, dass eine dritte Kasse aufmacht an die ich gleich als erster rankomme. Dankeschön.
Eigentlich war der Wunsch Quatsch, denn vor mir befanden sich zwar noch vier Kunden, aber ich stand nur noch zwei Meter von dem Fließband entfernt. Sinniger wäre es gewesen, wenn ich weiter hinten in der Schlange gestanden hätte.
Ich ließ den Wunsch los. Und dachte schon nicht mehr daran, dass es ausgrechnet jetzt klappte. An meiner Kasse bewegte sich jedoch nichts, ich kam nur einen Meter weiter. Plötzlich sah ich die Chefin des Ladens und dachte sollte jetzt etwa ...? Nein, sie musste nur einen Storne bestätigen, doch in dem Moment, wo sie sich über die Kasse beugte, kam eine dritte Kassiererin, sah mich direkt an und sagte: »Kommen Sie bitte zu mir herüber?«
Ich grinste breit. Das funktionierte ja prächtig. Ich war sofort im Nebengang und als erster an der neu besetzten Kasse.
Zufall, ne?
Schon auf dem Hinweg hatte ich Schmerzen im Knie, was mir beim Treppabgehen zu schaffen machte. Als ich nach meiner Rückkehr vom Supermarkt an der Haustür stand und die Tür öffnen wollte, schmerzte mein Knie wieder höllisch.
Ich wünsche mir, dass mein Knie sofort aufhört, wehzutun.
Ich schloss die Tür auf, trat über die Schwelle, ging die erste Treppenstufe hoch und die Schmerzen waren weg.
Meinen außerordentlich Dank dafür!
Zufall, ne?
Wer nicht an Wunder glaubt, der kann es gerne damit abtun. Für mich ist es wichtig, dass genau das funktioniert hat, das ich haben wollte. Und je mehr ich meinen Verstand davon überzeugen kann, dass es klappt, wann immer und woimmer ich es will, umso besser werde ich mit dem wünschen.
Nun, heute Nachmittag nahm ich mir vor, eine Menge Leergut wegzubringen. Da ich kein Auto habe, musste ich das mit meinem Roller bewerkstelligen. Allerdings goss es schon den ganzen Tag in Strömen.
Ich nahm mir vor, zwischen 15 und 16 Uhr loszufahren, egal, ob es regnet oder nicht. Wie sagte mir doch jemand gestern? »Es gibt nicht das falsche Wetter, es gibt nur die falsche Kleidung fürs Wetter!«
Gut. Aber muss ich denn unbedingt nass werden? Irgendwo las ich in einem Forum, dass sich Leute die banalsten Dinge wünschen, und sei es nur, trocken von A nach B zu kommen. Sollte ich meine Wunschabstinzenz brechen und mir einfach mal sowas Einfaches wünschen?
Versuch macht kluch.
Liebes Universum, ich wünsche mir, dass es im Bereich von ... bis in der Zeit von 15 bis 17 Uhr aufhört zu regnen und ich trocken zum Supermarkt und wieder zurückkomme. Ich bedanke mich dafür herzlich.
Rate mal, was passiert ist?
Gegen 14:45 Uhr hörte es auf zu regnen. Ich ging um 15:20 Uhr raus, verpackte das Leergut auf dem Gepäckträger und fuhr los. Ich kam trocken hin und auch wieder zurück.
Zufall, ne?
Im Supermarkt musste ich an einer Kasse warten. Hm, dachte ich mir. Soll ich es mal wieder mit einem Wunsch, einer Bestellung beim Universum probieren?
Ich dachte: Liebes Universum, ich wünsche mir, dass eine dritte Kasse aufmacht an die ich gleich als erster rankomme. Dankeschön.
Eigentlich war der Wunsch Quatsch, denn vor mir befanden sich zwar noch vier Kunden, aber ich stand nur noch zwei Meter von dem Fließband entfernt. Sinniger wäre es gewesen, wenn ich weiter hinten in der Schlange gestanden hätte.
Ich ließ den Wunsch los. Und dachte schon nicht mehr daran, dass es ausgrechnet jetzt klappte. An meiner Kasse bewegte sich jedoch nichts, ich kam nur einen Meter weiter. Plötzlich sah ich die Chefin des Ladens und dachte sollte jetzt etwa ...? Nein, sie musste nur einen Storne bestätigen, doch in dem Moment, wo sie sich über die Kasse beugte, kam eine dritte Kassiererin, sah mich direkt an und sagte: »Kommen Sie bitte zu mir herüber?«
Ich grinste breit. Das funktionierte ja prächtig. Ich war sofort im Nebengang und als erster an der neu besetzten Kasse.
Zufall, ne?
Schon auf dem Hinweg hatte ich Schmerzen im Knie, was mir beim Treppabgehen zu schaffen machte. Als ich nach meiner Rückkehr vom Supermarkt an der Haustür stand und die Tür öffnen wollte, schmerzte mein Knie wieder höllisch.
Ich wünsche mir, dass mein Knie sofort aufhört, wehzutun.
Ich schloss die Tür auf, trat über die Schwelle, ging die erste Treppenstufe hoch und die Schmerzen waren weg.
Meinen außerordentlich Dank dafür!
Zufall, ne?
Wer nicht an Wunder glaubt, der kann es gerne damit abtun. Für mich ist es wichtig, dass genau das funktioniert hat, das ich haben wollte. Und je mehr ich meinen Verstand davon überzeugen kann, dass es klappt, wann immer und woimmer ich es will, umso besser werde ich mit dem wünschen.
Finde es für mich
Bärbel Mohr rät dazu, auf die innere Stimme zu hören. Wünsche zu erfüllen, bedeutet nicht zwangsläufig, etwas aus dem Nichts zu zaubern, wie ein Magier, sondern auch seiner Eingebung zu folgen, seinen Gefühlen freien Lauf zu lassen.
»Folge deinen Gefühlen«, riet bereits Obi-Wan Kenobi seinem Schüler Luke Skywalker.
Nun, vor zwei Wochen suchte ich nach einem Karteikasten und wusste nicht, ob ich ihn in meinem Arbeitszimmer oder im Keller hatte und wenn, wo überhaupt. Ich wühlte durch einige Kisten und Kartons, und da fiel mir ein, ich könnte es ja mal mit Wünschen ausprobieren. Oder eben, wie Bärbel Mohr sagt, eine Bestellung beim Universum aufgeben, um den Kasten wiederzufinden.
Also wünschte ich mir, den Karteikasten jetzt zu finden und bedankte mich dafür gleichzeitig. Meiner ersten Eingebung zufolge begab ich mich zu einem Klappkorb, indem einiger Kram lag, ich wühlte oberflächlich durch, fand jedoch nichts.
Dann durchsuchte ich andere Kisten und Kartons, rannte ins Wohnzimmer, wühlte durch Schränke und Schubladen, wieder zurück ins Arbeitszimmer und durch Regale. Ich fand nichts.
Dann sagte mir nochmals eine Eingebung, ich solle doch mal gründlicher in dem Korb gucken, der mir zuallererst in den Sinn kam. Ich ging also nochmals zu dem Klappkorb, den ich schon nach meiner ersten Eingebung durchsucht hatte, zog einen Stoffbeutel hervor, schaute hinein und siehe da: Der Karteikasten befand sich darin.
Danke, Universum!
Der erste Impuls war also richtig, ich hätte ihm nur noch ein klitzekleines Bisschen mehr Vertrauen schenken und einmal genauer gucken sollen.
»Folge deinen Gefühlen«, riet bereits Obi-Wan Kenobi seinem Schüler Luke Skywalker.
Nun, vor zwei Wochen suchte ich nach einem Karteikasten und wusste nicht, ob ich ihn in meinem Arbeitszimmer oder im Keller hatte und wenn, wo überhaupt. Ich wühlte durch einige Kisten und Kartons, und da fiel mir ein, ich könnte es ja mal mit Wünschen ausprobieren. Oder eben, wie Bärbel Mohr sagt, eine Bestellung beim Universum aufgeben, um den Kasten wiederzufinden.
Also wünschte ich mir, den Karteikasten jetzt zu finden und bedankte mich dafür gleichzeitig. Meiner ersten Eingebung zufolge begab ich mich zu einem Klappkorb, indem einiger Kram lag, ich wühlte oberflächlich durch, fand jedoch nichts.
Dann durchsuchte ich andere Kisten und Kartons, rannte ins Wohnzimmer, wühlte durch Schränke und Schubladen, wieder zurück ins Arbeitszimmer und durch Regale. Ich fand nichts.
Dann sagte mir nochmals eine Eingebung, ich solle doch mal gründlicher in dem Korb gucken, der mir zuallererst in den Sinn kam. Ich ging also nochmals zu dem Klappkorb, den ich schon nach meiner ersten Eingebung durchsucht hatte, zog einen Stoffbeutel hervor, schaute hinein und siehe da: Der Karteikasten befand sich darin.
Danke, Universum!
Der erste Impuls war also richtig, ich hätte ihm nur noch ein klitzekleines Bisschen mehr Vertrauen schenken und einmal genauer gucken sollen.
Vom Geldsegen
Nach dem Genuss des Films The Secret, war ich Feuer und Flamme für das Wünschen.
Wünsche werden im Film als Befehle ans Universum gedeutet. Wenn man sich etwas von Herzen wünscht (es kommt dabei auf den eigenen Gefühlszustand an), es positiv formuliert, dann ist »dein Wunsch dem Universum Befehl«.
Ich schmiede Pläne. Eine Pinwand als Vision Board musste her, um Wünsche zu visualisieren, wie der Autor, der in The Secret exakt das Haus bekommen hat, das er sich die ganze Zeit über gewünscht hat.
Oder wie der andere Herr, der es mit 100.000 Dollar ausprobierte und eine 100-Dollar-Note um die entsprechenden Nullen ergänzte, diese unter die Decke klebte und jeden Morgen beim Aufstehen und jeden Abend beim Zubettgehen diese 100.000-Dollar-Note sah und damit seinen Wunsch auf diesen Betrag visualisierte.
Bevor ich jedoch dazu kam, mir die Dinge so zurecht zu legen, wünschte ich mir Geld. Ich hatte noch eine Summe genannt. Ich wollte einfach Geld haben, um meine Schulden abzubauen.
Durch Bärbel Mohrs Bestellungen beim Universum erfuhr ich davon, dass es noch eine andere Methode des Wünschens gibt. Statt zu visualisieren und dabei vermeintlich zu Erwarten, dass der Wunsch erfüllt wird, rät sie dazu, den Wunsch loszulassen. Nach dem Motto: Wünschen Sie und lehnen Sie sich zurück. Das Universum kümmert sich um den Rest.
Erst später merkte ich, wie ich bei diesem Geld-Wunsch losgelassen habe. Ich hatte den Wunsch als ein Nice to have formuliert, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, dass ich das Geld jetzt sofort auf der Stelle haben muss.
Nun, drei Wochen nach diesem Wunsch, loggte ich mich in einem Sparkonto ein und stellte völlig verwirrt fest, dass ich eine größere Summe Geld bekommen habe, die nur als Guthabeneinzahlung verzeichnet war. Aufgrund der Art des Kontos, erkennt man beim Onlinebanking nicht, woher das Geld kommt, und der Buchungstext lautet einfach Guthabeneinzahlung.
Ich schaute mir das Datum der Einzahlung an und stellte fest, dass die Buchung drei Tage nach dem Sehen des Films The Secret vorgenommen wurde. Der Betrag war im unteren vierstelligen Bereich und nahm mir gleichzeitig eine Sorge fort.
Mein erstes Wunder, auch wenn ich es erst drei Wochen später merkte.
Wünsche werden im Film als Befehle ans Universum gedeutet. Wenn man sich etwas von Herzen wünscht (es kommt dabei auf den eigenen Gefühlszustand an), es positiv formuliert, dann ist »dein Wunsch dem Universum Befehl«.
Ich schmiede Pläne. Eine Pinwand als Vision Board musste her, um Wünsche zu visualisieren, wie der Autor, der in The Secret exakt das Haus bekommen hat, das er sich die ganze Zeit über gewünscht hat.
Oder wie der andere Herr, der es mit 100.000 Dollar ausprobierte und eine 100-Dollar-Note um die entsprechenden Nullen ergänzte, diese unter die Decke klebte und jeden Morgen beim Aufstehen und jeden Abend beim Zubettgehen diese 100.000-Dollar-Note sah und damit seinen Wunsch auf diesen Betrag visualisierte.
Bevor ich jedoch dazu kam, mir die Dinge so zurecht zu legen, wünschte ich mir Geld. Ich hatte noch eine Summe genannt. Ich wollte einfach Geld haben, um meine Schulden abzubauen.
Durch Bärbel Mohrs Bestellungen beim Universum erfuhr ich davon, dass es noch eine andere Methode des Wünschens gibt. Statt zu visualisieren und dabei vermeintlich zu Erwarten, dass der Wunsch erfüllt wird, rät sie dazu, den Wunsch loszulassen. Nach dem Motto: Wünschen Sie und lehnen Sie sich zurück. Das Universum kümmert sich um den Rest.
Erst später merkte ich, wie ich bei diesem Geld-Wunsch losgelassen habe. Ich hatte den Wunsch als ein Nice to have formuliert, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, dass ich das Geld jetzt sofort auf der Stelle haben muss.
Nun, drei Wochen nach diesem Wunsch, loggte ich mich in einem Sparkonto ein und stellte völlig verwirrt fest, dass ich eine größere Summe Geld bekommen habe, die nur als Guthabeneinzahlung verzeichnet war. Aufgrund der Art des Kontos, erkennt man beim Onlinebanking nicht, woher das Geld kommt, und der Buchungstext lautet einfach Guthabeneinzahlung.
Ich schaute mir das Datum der Einzahlung an und stellte fest, dass die Buchung drei Tage nach dem Sehen des Films The Secret vorgenommen wurde. Der Betrag war im unteren vierstelligen Bereich und nahm mir gleichzeitig eine Sorge fort.
Mein erstes Wunder, auch wenn ich es erst drei Wochen später merkte.
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